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7 Beauty-Mythen: True or not?

17. Juni 2016
7 Beauty-Mythen

Wenn es um die eigene Schönheit geht, sind wir gerne bereit, an Wunder zu glauben. Ob Gurken im Gesicht, Nagellack im Kühlschrank oder Backpulver auf den Zähnen – nichts klingt zu verrückt, sobald es um junge Haut und leuchtendes Haar geht.

Für euch habe ich einmal 7 berüchtigte Beauty-Mythen auf den Prüfstand gestellt. Zugegeben: In manchen steckt mehr Wahrheit, als ich zunächst  gedacht hätte …

  1. „Parfüm und Sonnenbaden sorgen für Pigmentflecken.“

Leider wahr! Der Grund: Um sich vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen, produziert unsere Haut den Farbstoff Melanin.  Da bestimmte Inhaltsstoffe in Parfüms die Haut jedoch besonders lichtempfindlich machen können, stellt parfümierte Haut bei längeren Sonnenbädern zu viel Melanin her, welches später nicht wieder vollständig abgebaut werden kann – Pigmentflecken bleiben  evtl. zurück. Daher solltet ihr im Sommer also weniger sprühen (zumindest bei direkter Sonnenbestrahlung) und dafür mehr cremen – z. B. mit der Douglas Sun Sonnenmilch.

  1. „Nach der Rasur wachsen die Haare schneller und dicker nach.“

Stimmt nicht – hier spielt uns unsere Wahrnehmung einen Streich! Bei der Rasur wird lediglich die dünne Spitze des Haars abgeschnitten, was dazu führt, dass wir die Haare als dicker und voller wahrnehmen. Außerdem sticht von der Sonne gebleichtes Haar nicht so stark ins Auge wie frische, dunkle Barstoppeln auf glatter, heller Haut. Klingt logisch, oder?

  1. „Putzt man die Zähne mit Backpulver, werden sie schön weiß.“

Stimmt – ist aber nicht gut für die Zähne! Zwar entfernt das Backpulver oberflächliche Schmutzpartikel, jedoch auch den Zahnschmelz. Auf lange Sicht kommt es so viel schneller zu Verfärbungen durch Nikotin, Kaffee und Co. Die gesunde Alternative: Die schwarze Whitening Zahnpasta von Ecodenta befreit eure Zähne mit Holzkohle effektiv und schonend von Verfärbungen.

 

  1. „Peelings rubbeln die Sonnenbräune weg.“

Das ist Quatsch! Im Gegenteil: Wer seine Haut  regelmäßig peelt, darf sich sogar über eine gleichmäßigere und länger anhaltende Bräune freuen. Wir können also  beruhigt weiterpeelen! Mein Tipp: das Salzpeeling von Douglas Home Spa.

  1. „Auf dem Bauch schlafen macht Falten.“

Ärgerlich, aber leider wahr – das musste ich bereits am eigenen Leib erfahren. Wer auf dem Bauch schläft,  wacht am Morgen häufig mit unschönen Schlaf- und Knitterfalten in Gesicht und Dekolleté  auf.  Anfangs verschwinden die Fältchen im Laufe des Tages zwar wieder, doch wer jahrelang auf dem Bauch schläft, muss auf Dauer mit „Bleibeschäden“ rechnen. Ich habe mir inzwischen ein Bauchschläfer-Kissen gekauft – nun wache ich morgens wieder faltenfrei auf.

  1. „Gurkenscheiben glätten die Augenpartie.“

Der wohl bekannteste Beauty-Mythos entspricht nur teilweise der Wahrheit. Gegen Fältchen, Augenringe und Co. sind Gurken leider machtlos! ABER: Da sie fast ausschließlich aus Wasser bestehen, haben Sie eine wunderbar kühlende Wirkung. Wenn ihr also eure geschwollenen Augen beruhigen wollt, könnt ihr ruhig zur Gurke greifen. Für alles andere empfehle ich euch allerdings eine vernünftige Augenpflege – z. B. das Augen-Gel von Eisenberg Paris. Seit Kurzem meine absolute Wunderwaffe gegen Augenringe!

  1. „Nagellack lieber im Kühlschrank lagern – so hält er länger.“

Stimmt nicht – auch wenn die Hälfte meiner Kolleginnen bisher dran geglaubt hat. Zwar sollte Nagellack generell kühl gelagert werden, aber nicht zwingend eiskalt. Viel wichtiger ist es, den Lack (und auch andere Kosmetika) vor Licht zu schützen und folglich dunkel zu lagern. Da bietet sich im Zweifel dann auch wieder der Kühlschrank an … Brrr!

Na, überrascht? Welchen Beauty-Mythen seid ihr bereits auf den Leim gegangen?

LG

Felix

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2 Kommentare

  • Antworten VF2310 20. Juni 2016 at 10:37

    Eure schwarze Ecodenta hellt gar nichts auf. Das ist meiner Meinung nur rausgeschmissenes Geld 🙂

  • Antworten KaNo 20. Juni 2016 at 8:02

    Hallo Felix,
    ich kam letztes Jahr im Sommer auf die Idee, meinen Nagellack, gesammelt in einer Dose, im Kühlschrank zu lagern. Angeblich trocknet der Lack schneller, wenn die Hände kalt sind. Man könne den Vorgang beschleunigen, indem man die Hände kurz ins Kühlfach hält. Irgendwo hatte ich das mal gelesen.
    Alles ausgetestet, aber ich konnte an allem keinen Vorteil sehen. Somit landeten die Lacke in einer Doubox-Schachtel und so sind sie dunkel gelagert. Zum schnellen Trocknen habe ich meinen Nagellacktrockner von Douglas, mit dem ich sehr zufrieden bin, da braucht es auch kein offenstehendes Kühlfach, was den Stromverbrauch eh steigen lässt.
    Und wozu gibt es denn Nagellackverdünner, sollte der Lack dann doch mal etwas dickflüssiger werden im Laufe der Zeit?
    Nö, Nagellack hat für mich nichts im Kühlschrank zu suchen.
    Dennoch lagere ich mein Gesichtsgel für den Sommer im Kühlschrank (Eierfach). Auch mein aktuelles Körperspray finde ich dort. Beides verleiht mir so einen zusätzlichen Frischekick. Mein Augengel besitzt eine metallene Kugel, die sich schon beim Auftragen kühl anfühlt und das ohne Kühlschrank.
    Ob an dem Mythos „Bier macht Haare heller“ etwas dran ist, wage ich zu bezweifeln. Wer möchte schon gerne mit einer Bierfahne auf dem Kopf rumlaufen?
    Ich wünsche Dir einen angenehmen Wochenstart – KaNo

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