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9 (un)nütze Beauty-Facts – Schon gewusst?

26. Mai 2017
Unnützes_Beautywissen

Ihr lebt für das Thema „Beauty“ und saugt einfach jede noch so kleine Info dazu auf? Ihr wisst zwar grade wieder mal nicht, wo ihr euren Autoschlüssel hingelegt habt, könnt aber alle 19 Nuancen der neuen „La Laque Couture“-Nagellacke von Yves Saint Laurent auswendig aufzählen? Dann werdet ihr diese 9 (un)nützen Beauty-Facts lieben!

#1 Wer zwanghaft immer wieder zu kleine Schuhe kaufen muss, leidet am sogenannten Cinderella-Schuh-Syndrom.

#2 Von wegen „Katzenwäsche“: Die beliebten Samtpfoten verbringen ca. ein Drittel ihres wachen Lebens mit Körperpflege. Na, kann eure Beauty-Routine da mithalten?

#3 Nutella hat einen Lichtschutzfaktor von 9,7. Klingt lecker, aber wer nach einem zuverlässigen Sonnenschutz sucht, sollte lieber zum Sonnenöl von Douglas Sun greifen.

#4 Das Wort „Muttermal“ hat seinen Ursprung im 16. Jahrhundert. Damals glaubte man, dass die Hautveränderungen durch unbefriedigte Gelüste der Mutter während der Schwangerschaft entstehen. Und, wie viele habt ihr?

#5 In Deutschland geben Brautleute für ihre Hochzeit durchschnittlich ca. 15 000 Euro aus. Schon Braut-Make-up und Brautfrisur können schnell mal ein kleines Vermögen verschlingen. Wer sparen muss, kann sich die Brautfrisur auch einfach selbst stylen – hier verrät euch Daniela die besten Tipps und Tricks.

#6 Am Hofe des berüchtigten Sonnenkönigs Ludwig XIV. floss hektoliterweise Parfüm – und zwar für die Körperpflege. Beim Adel war es damals verpönt, sich wie der Pöbel mit Wasser zu waschen. Man griff lieber zu Duftwässern mit Moschus und Ambra.

#7 Der Beauty-Trend 2017: Sommersprossen! Wer hätte gedacht, dass die kleinen Pünktchen im viktorianischen England als Schönheitsmakel empfunden wurden? Frauen wünschten sich ein blasses, makelloses Gesicht. Um 1900 wurden sogar Medikamente verkauft, mit denen man Sommersprossen „behandeln“ konnte.

#8 Kleopatra ließ die Segel ihrer königlichen Flotte in Parfüm tränken. Schon damals ein sündhaft teurer Spaß!

#9 Das Wort „Parfüm“ geht auf das Ritual antiker Rauchopfer zurück. Völker wie die Babylonier verbrannten damals seltene Harze, um den Göttern zu huldigen. Der entstehende Duft verbreitete sich dabei „per fumum“ – also durch Rauch. Ihr habt auch Lust auf einen himmlischen Duft? Dann testet doch mal Engelsrufer With Love.

LG

Felix

Zum Liebgewinnen

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2 Kommentare

  • Antworten Petra Gärtner 29. August 2017 at 10:00

    Duftwässerchen mit Moschus und Ambra zum waschen :-(.
    Da bin ich aber froh, dass ich in diesen Duftwolken nicht leben musste
    !!

  • Antworten Judith 16. August 2017 at 12:50

    Nr. 8 finde ich interessant ! Kleopatra schien ja ein wahres Luxusweib gewesen zu sein !

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